Gegenüberstellung altes und neues Mutterschutzrecht

 

 Paragraph2

 

Zum 1. Januar 2018 sind weitere Änderungen im Rahmen der Neuregelung des Mutterschutzrechts in Kraft getreten.

Die wesentlichen Änderungen sind:

1. Ausweitung des Personenkreises (§ 1 MuSchG):

2. Neuregelung von Mehrarbeit und Ruhezeit (§ 4 MuSchG), Ausnahmegenehmigungen im Einzelfall (§ 29 MuSchG)
 

3. Verbot und Zulässigkeit von Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit (§§ 5, 6 und 28 MuSchG):
Flexiblere Arbeitszeit möglich, Ausnahmegenehmigungen im Einzelfall (§ 29 MuSchG)

4. Freistellung zum Stillen (§ 7 Abs. 2 MuSchG):
Die zeitliche Dauer wird auf die ersten zwölf Monate des Kindes begrenzt.

5. Arbeitgeberpflichten zum betrieblichen Gesundheitsschutz (§ 9 ff. MuSchG):
Unter anderen wurden die Regelungen der MuSchArbV in das MuSchG integriert.

6. Eindeutige Festlegung der Rangfolge der Schutzmaßnahmen zur Vermeidung von  Beschäftigungsverboten (§ 13)


7. Erweiterung des Bußgeldkataloges (§ 32)


Was sich nicht ändert:

 

Unter diesem Link finden Sie  die wesentlichen Änderungen der alten und der neuen Fassung gegenübergestellt.

 

 

 

 

 

 

Haben Ihnen die Informationen auf dieser Seite weitergeholfen?
Nutzerbewertung: 0/5 (0 Bewertungen)
Nutzen Sie unser Feedbackformular, um uns Ihre konkrete Meinung zu unseren Webseiteninhalten mitzuteilen: Feedbackbogen der BKK-Arbeitgeberversicherung